
Als ich zum ersten Mal den Boden von Chichén Itzá betrat, war ich einfach überwältigt von der Pracht dieser alten Maya-Stadt. Chichén Itzá ist eine der bekanntesten archäologischen Stätten Mexikos und gehört zu den sieben Weltwundern. Die Geschichte hier reicht bis etwa 600 v. Chr. zurück und war ein wichtiges Zentrum der Maya-Zivilisation. Als ich zwischen den Ruinen wanderte, konnte ich die starke historische Atmosphäre spüren, als wäre ich vor mehreren Tausend Jahren in die Maya-Zeit gereist.
Besonders beeindruckt hat mich die Pyramide von Kukulkán, die 24 Meter hoch ist und mit ihrem quadratischen Grundriss und den neun Stufen einfach atemberaubend wirkt. Jedes Jahr zur Frühling- und Herbst-Tagundnachtgleiche wirft das Sonnenlicht einen Schlangenwurf an die Seite der Pyramide, was den gefiederten Schlangengott aus der Maya-Mythologie symbolisiert. Dieses astronomische Phänomen ist faszinierend und ich kann mir gut vorstellen, wie die alten Maya hier ihre Rituale durchführten – einfach fesselnd.
Neben der Pyramide gibt es in Chichén Itzá auch andere interessante Gebäude wie den Kriegertempel und das Observatorium. Im Kriegertempel sieht man viele kunstvolle Reliefs, die die hervorragenden handwerklichen Fähigkeiten der Maya zeigen. Das Observatorium war ein wichtiger Ort für astronomische Beobachtungen, wo die alten Maya die Sterne beobachteten, um die Landwirtschaft und den Jahreszyklus zu planen.
Insgesamt ist Chichén Itzá ein Ort, der mich fasziniert hat. Hier verschmelzen Geschichte und Kultur, was zu einem unvergesslichen Reiseerlebnis führt.
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